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Kostenerstattung

 

 

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Kostenerstattungsmöglichkeiten:

 

Ich arbeite als Coach, Diplom Psychologe*, Psychologischer Psychotherapeut* und Paartherapeut in privater Praxis und biete neben den klassischen Therapieverfahren auch zeitgemäße Behandlungsalternativen an. (Person)

 

Selbstzahler:

Sie haben die Möglichkeit mein Angebot als Coach für berufliche oder private Zielsetzungen, Lebens-/Krisenberater, Paar- oder Psychotherapeut ohne Einmischung/Komplikationen der Krankenkasse in Anspruch zu nehmen. Als Selbstzahler stehen Ihnen alle Behandlungsverfahren frei.

 

Mein Honorar orientiert sich an der GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte/Psychotherapeuten).

Die Kosten sind steuerlich absetzbar.

 

Private Krankenkassen:

Die Kostenübernahme durch die private Krankenkasse ist in der Regel problemlos möglich.

 

Jede Kasse/Tarif hat jedoch eigene Regelungen. Deshalb ist es ratsam, sich vor Beginn einer Psychotherapie bei der eigenen Krankenkasse nach deren Bedingungen zu erkundigen.

 

Beihilfe:

Die Kostenübernahme durch die Beihilfe von Bund, Ländern und Kommunen (Beamtenversorgung) geschieht in der Regel problemlos.

Für die Leistungszusage wird ein ausführlicher Antrag durch den Psychotherapeuten erstellt, sofern die Behandlung 10 Sitzungen übersteigt.

 

Gesetzliche Krankenkassen:

Wenn Sie gesetzlich krankenversichert sind, ist eine Kostenübernahme in einer privatärztlichen Praxis im Ausnahmefall möglich.

Dazu können Sie einen Antrag bei Ihrer gesetzlichen Krankenkasse stellen. Dieser sollte, je nach Bedingungen Ihrer Krankenkenkasse, folgendes enthalten:

- Nachweis über 5-8 erfolglose Bemühungen bei einem Vertragstherapeuten einen Therapieplatz zu bekommen. (Name des Therapeuten, Datum, Uhrzeit, Gesprächspartner, Angabe zur Wartezeit notieren) 

- Einen kurzen schriftlichen Antrag (z.B. Ich beantrage die Kostenübernahme für Psychotherapie bei einem niedergelassenen privatärztlichen Psychotherapeuten....)

- Evtl. Dringlichkeitesbescheinigung durch einen Arzt/Facharzt

 

Die Krankenkasse kann dann, falls erforderlich, noch weitere Unterlagen von mir erhalten:

- Konsiliarbericht, Situationsbeschreibung, Therapievorschlag/-Umfang, voraussichtliche Stundenanzahl, Ärzteregistereintrag

--> Dazu können wir eine erste Beratungsitzung abhalten, welche Sie aber als Selbstzahler übernehmen müssten. 

--> Nicht notwendig aber von Vorteil ist es, wenn Sie bei einem Vertragstherapeuten eine sogenannte "Psychotherapeutische Sprechstunde" wahrgenommen haben. Dort erhalten Sie eine schriftliche Rückmeldung auf einem Formblatt (PTV 11) der Krankenkassen. Welches Sie dem Antrag beilegen können und welches ebenfalls eine Einschätzung über die Dringlichkeit einer Therapie beinhalten kann.

 

Wenn Sie die Zusage Ihrer gesetzlichen Krankenkasse zur Kostenübernahme schriftlich vorliegen haben, können Sie die Therapie beginnen. (Falls sich Ihre Krankenkasse innerhalb von 3 Wochen nicht zu Ihrem Antrag äußert, gilt er "in der Regel" als genehmigt).

Es kann auch zu einer Ablehnungen der Krankenkasse kommen - es gilt hier, zu verhandeln. Theoretisch haben Sie einen Rechtsanspruch auf angemessene Versorgung im Krankheitsfall (§ 13 Abs. 3 SGB V; vgl. auch das BSG-Urteil vom 21.05.1997 (Az. 5 RKa 15/97)). Die Kasse steht sogar in der Pflicht, Ihnen einen geeigneten Behandler zu nennen, der freie Termine hat.

 

*geschützte Berufsbezeichnungen (Universitätsabschluss, akademischer Grad, Approbation, staatlich anerkannte Fachkunde Verhaltenstherapie, Ärzteregistereintrag).

 

Haftungshinweis
Die oben stehenden Ausführungen stellen keine Rechtsberatung dar. Die auf diesen Internetseiten zusammengestellten Informationen beruhen auf bestem Wissen und Gewissen. Keinesfalls kann ich jedoch eine Haftung für die sachliche Richtigkeit der dargebotenen Informationen übernehmen

 

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